Kapitel 3
Mehrwert statt Preis
Kapitel 3
Mehrwert statt Preis
Kapitel 3
Mehrwert statt Preis
Kapitel 3
Mehrwert statt Preis
„Selbst wenn ein Produkt früh einen starken Product-Market-Fit zeigt, ist der Go-to-Market-Fit genauso entscheidend. Wir verfolgen einen agilen Ansatz und starten mit einem kleinen, fokussierten Team, in dem Produktverantwortliche eine zentrale Rolle spielen. Der Vertrieb ist von Anfang an eng eingebunden, um ein wiederholbares Playbook zu entwickeln und den Sales-Ansatz effektiv skalieren zu können.“
Geoff Lewis
SVP Product Management, Procore
Ein Payment-Produkt zu entwickeln, ist der erste Schritt. Ihr kommerzielles Team dazu zu befähigen, es mit Überzeugung zu verkaufen, ist eine ganz andere Herausforderung. Und genau hier geraten viele Plattformen ins Stocken.
Value-based Selling ist keine bloße Verkaufstaktik. Es ist eine Disziplin, die eine enge Abstimmung zwischen Produkt, Marketing, Vertrieb und Customer Success erfordert. Wenn diese Teams ein gemeinsames Verständnis davon entwickeln, welche Probleme Embedded Payments tatsächlich lösen, verlagert sich das Gespräch mit KMU weg vom Preisvergleich und hin zu konkreten Geschäftsergebnissen.
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Embedded Payments als Standard positionieren, interne Grundlagen für eine konsistente Kommunikation schaffen und Preistransparenz gezielt als Proof Point nutzen.
„Selbst wenn ein Produkt früh einen starken Product-Market-Fit zeigt, ist der Go-to-Market-Fit genauso entscheidend. Wir verfolgen einen agilen Ansatz und starten mit einem kleinen, fokussierten Team, in dem Produktverantwortliche eine zentrale Rolle spielen. Der Vertrieb ist von Anfang an eng eingebunden, um ein wiederholbares Playbook zu entwickeln und den Sales-Ansatz effektiv skalieren zu können.“
Geoff Lewis
SVP Product Management, Procore
Ein Payment-Produkt zu entwickeln, ist der erste Schritt. Ihr kommerzielles Team dazu zu befähigen, es mit Überzeugung zu verkaufen, ist eine ganz andere Herausforderung. Und genau hier geraten viele Plattformen ins Stocken.
Value-based Selling ist keine bloße Verkaufstaktik. Es ist eine Disziplin, die eine enge Abstimmung zwischen Produkt, Marketing, Vertrieb und Customer Success erfordert. Wenn diese Teams ein gemeinsames Verständnis davon entwickeln, welche Probleme Embedded Payments tatsächlich lösen, verlagert sich das Gespräch mit KMU weg vom Preisvergleich und hin zu konkreten Geschäftsergebnissen.
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Embedded Payments als Standard positionieren, interne Grundlagen für eine konsistente Kommunikation schaffen und Preistransparenz gezielt als Proof Point nutzen.
„Selbst wenn ein Produkt früh einen starken Product-Market-Fit zeigt, ist der Go-to-Market-Fit genauso entscheidend. Wir verfolgen einen agilen Ansatz und starten mit einem kleinen, fokussierten Team, in dem Produktverantwortliche eine zentrale Rolle spielen. Der Vertrieb ist von Anfang an eng eingebunden, um ein wiederholbares Playbook zu entwickeln und den Sales-Ansatz effektiv skalieren zu können.“
Geoff Lewis
SVP Product Management, Procore
Ein Payment-Produkt zu entwickeln, ist der erste Schritt. Ihr kommerzielles Team dazu zu befähigen, es mit Überzeugung zu verkaufen, ist eine ganz andere Herausforderung. Und genau hier geraten viele Plattformen ins Stocken.
Value-based Selling ist keine bloße Verkaufstaktik. Es ist eine Disziplin, die eine enge Abstimmung zwischen Produkt, Marketing, Vertrieb und Customer Success erfordert. Wenn diese Teams ein gemeinsames Verständnis davon entwickeln, welche Probleme Embedded Payments tatsächlich lösen, verlagert sich das Gespräch mit KMU weg vom Preisvergleich und hin zu konkreten Geschäftsergebnissen.
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Embedded Payments als Standard positionieren, interne Grundlagen für eine konsistente Kommunikation schaffen und Preistransparenz gezielt als Proof Point nutzen.
„Selbst wenn ein Produkt früh einen starken Product-Market-Fit zeigt, ist der Go-to-Market-Fit genauso entscheidend. Wir verfolgen einen agilen Ansatz und starten mit einem kleinen, fokussierten Team, in dem Produktverantwortliche eine zentrale Rolle spielen. Der Vertrieb ist von Anfang an eng eingebunden, um ein wiederholbares Playbook zu entwickeln und den Sales-Ansatz effektiv skalieren zu können.“
Geoff Lewis
SVP Product Management, Procore
Ein Payment-Produkt zu entwickeln, ist der erste Schritt. Ihr kommerzielles Team dazu zu befähigen, es mit Überzeugung zu verkaufen, ist eine ganz andere Herausforderung. Und genau hier geraten viele Plattformen ins Stocken.
Value-based Selling ist keine bloße Verkaufstaktik. Es ist eine Disziplin, die eine enge Abstimmung zwischen Produkt, Marketing, Vertrieb und Customer Success erfordert. Wenn diese Teams ein gemeinsames Verständnis davon entwickeln, welche Probleme Embedded Payments tatsächlich lösen, verlagert sich das Gespräch mit KMU weg vom Preisvergleich und hin zu konkreten Geschäftsergebnissen.
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Embedded Payments als Standard positionieren, interne Grundlagen für eine konsistente Kommunikation schaffen und Preistransparenz gezielt als Proof Point nutzen.
3.1
Machen Sie Embedded Payments zum Standard
Die meisten KMU lehnen Embedded Payments nicht ab. Sie priorisieren den Wechsel nur nicht.
Der Weg des geringsten Widerstands besteht darin, beim bestehenden Zahlungsanbieter zu bleiben, selbst dann, wenn die bessere Alternative bereits in der Plattform verfügbar ist, die sie ohnehin nutzen. Das ist kein Produktproblem, sondern ein Positionierungsproblem.
Neukunden sind der einfachere Ausgangspunkt. Verankern Sie Embedded Payments als festen Bestandteil des Onboardings, bevor sich Routinen rund um einen bestehenden Anbieter verfestigen.
Bei Bestandskunden braucht es einen anderen Ansatz: Der Wechsel muss sich wie ein Upgrade anfühlen, nicht wie eine Unterbrechung.
Ein Faktor, der für sich genommen nur wenig bewirkt, ist Hardware. Ein Terminal zu versenden gibt Kunden die Möglichkeit, Embedded Payments zu nutzen – aber nicht den Anreiz dafür. Aus anfänglichem Interesse wird erst dann eine dauerhafte Nutzung, wenn Payments mit konkreten Ergebnissen verknüpft werden: schnellerer Zahlungsabgleich, weniger Ablehnungen und bessere Kundendaten.
3.1
Machen Sie Embedded Payments zum Standard
Die meisten KMU lehnen Embedded Payments nicht ab. Sie priorisieren den Wechsel nur nicht.
Der Weg des geringsten Widerstands besteht darin, beim bestehenden Zahlungsanbieter zu bleiben, selbst dann, wenn die bessere Alternative bereits in der Plattform verfügbar ist, die sie ohnehin nutzen. Das ist kein Produktproblem, sondern ein Positionierungsproblem.
Neukunden sind der einfachere Ausgangspunkt. Verankern Sie Embedded Payments als festen Bestandteil des Onboardings, bevor sich Routinen rund um einen bestehenden Anbieter verfestigen.
Bei Bestandskunden braucht es einen anderen Ansatz: Der Wechsel muss sich wie ein Upgrade anfühlen, nicht wie eine Unterbrechung.
Ein Faktor, der für sich genommen nur wenig bewirkt, ist Hardware. Ein Terminal zu versenden gibt Kunden die Möglichkeit, Embedded Payments zu nutzen – aber nicht den Anreiz dafür. Aus anfänglichem Interesse wird erst dann eine dauerhafte Nutzung, wenn Payments mit konkreten Ergebnissen verknüpft werden: schnellerer Zahlungsabgleich, weniger Ablehnungen und bessere Kundendaten.
3.1
Machen Sie Embedded Payments zum Standard
Die meisten KMU lehnen Embedded Payments nicht ab. Sie priorisieren den Wechsel nur nicht.
Der Weg des geringsten Widerstands besteht darin, beim bestehenden Zahlungsanbieter zu bleiben, selbst dann, wenn die bessere Alternative bereits in der Plattform verfügbar ist, die sie ohnehin nutzen. Das ist kein Produktproblem, sondern ein Positionierungsproblem.
Neukunden sind der einfachere Ausgangspunkt. Verankern Sie Embedded Payments als festen Bestandteil des Onboardings, bevor sich Routinen rund um einen bestehenden Anbieter verfestigen.
Bei Bestandskunden braucht es einen anderen Ansatz: Der Wechsel muss sich wie ein Upgrade anfühlen, nicht wie eine Unterbrechung.
Ein Faktor, der für sich genommen nur wenig bewirkt, ist Hardware. Ein Terminal zu versenden gibt Kunden die Möglichkeit, Embedded Payments zu nutzen – aber nicht den Anreiz dafür. Aus anfänglichem Interesse wird erst dann eine dauerhafte Nutzung, wenn Payments mit konkreten Ergebnissen verknüpft werden: schnellerer Zahlungsabgleich, weniger Ablehnungen und bessere Kundendaten.
Wählen Sie die richtige Aktivierungsstrategie
Wählen Sie die richtige Aktivierungsstrategie
Nächster Schritt
Verpflichtend machen
VORTEILE
Fördert die Aktivierung
Verhindert entgangene Umsätze
Positioniert Payments als zentralen Bestandteil Ihrer Plattform statt als Zusatzfunktion
NACHTEILE
Hohes Churn-Risiko, wenn Ihr Produkt nicht klar besser ist als das eines generalistischen Anbieters
Kann Vertrauen untergraben, wenn KMU sich übergangen fühlen
Anreize setzen
VORTEILE
Ermutigt zum Wechsel
Senkt das Churn-Risiko während der Umstellung
Kunden haben das Gefühl, etwas zu gewinnen, statt etwas zu verlieren
NACHTEILE
Die Aktivierung steigt meist zuerst bei Early Adopters und stagniert dann; die meisten KMU wechseln nicht ohne konkreten Anlass
Preisnachlässe, kostenlose Monate und Migrationssupport belasten die Marge
Wenn ein potenzieller Kunde zögert, lenken Sie das Gespräch auf den Mehrwert, nicht auf Drittanbieter als Alternative.

Mehr Kanäle, höhere Aktivierung
In allen Regionen ist die Wahrscheinlichkeit, dass KMU Embedded Payments nutzen, um 35 % höher, wenn sie sowohl stationäre als auch digitale Kanäle einsetzen.
Quelle: Adyen und BCG

Mehr Kanäle, höhere Aktivierung
In allen Regionen ist die Wahrscheinlichkeit, dass KMU Embedded Payments nutzen, um 35 % höher, wenn sie sowohl stationäre als auch digitale Kanäle einsetzen.
Quelle: Adyen und BCG

Mehr Kanäle, höhere Aktivierung
In allen Regionen ist die Wahrscheinlichkeit, dass KMU Embedded Payments nutzen, um 35 % höher, wenn sie sowohl stationäre als auch digitale Kanäle einsetzen.
Quelle: Adyen und BCG

Mehr Kanäle, höhere Aktivierung
In allen Regionen ist die Wahrscheinlichkeit, dass KMU Embedded Payments nutzen, um 35 % höher, wenn sie sowohl stationäre als auch digitale Kanäle einsetzen.
Quelle: Adyen und BCG
3.2
Entwickeln Sie eine Payment Story, die Ihr ganzes Team erzählen kann
Die meisten Plattformen haben ein Payment-Produkt. Nur wenige haben eine Payment Story.
Dabei muss sie nicht kompliziert sein. Embedded Payments sind ein Plattform-Upgrade, kein Produktwechsel. Sie machen das, was Ihre Kunden an Ihrer Plattform bereits schätzen, noch wertvoller und schaffen zusätzliche Möglichkeiten: schnellere Auszahlungen, besseren Schutz vor Betrug und Daten, die Transaktionen in verwertbare Erkenntnisse verwandeln.
Was diese Story scheitern lässt, ist Inkonsistenz. Wenn Vertrieb, Account Management, Customer Success und Marketing Embedded Payments unterschiedlich erklären, erhalten KMU widersprüchliche Signale. Und genau daraus entstehen Einwände.
Deshalb ist es entscheidend, alle kommerziellen Funktionen auf ein gemeinsames Narrativ auszurichten.
3.2
Entwickeln Sie eine Payment Story, die Ihr ganzes Team erzählen kann
Die meisten Plattformen haben ein Payment-Produkt. Nur wenige haben eine Payment Story.
Dabei muss sie nicht kompliziert sein. Embedded Payments sind ein Plattform-Upgrade, kein Produktwechsel. Sie machen das, was Ihre Kunden an Ihrer Plattform bereits schätzen, noch wertvoller und schaffen zusätzliche Möglichkeiten: schnellere Auszahlungen, besseren Schutz vor Betrug und Daten, die Transaktionen in verwertbare Erkenntnisse verwandeln.
Was diese Story scheitern lässt, ist Inkonsistenz. Wenn Vertrieb, Account Management, Customer Success und Marketing Embedded Payments unterschiedlich erklären, erhalten KMU widersprüchliche Signale. Und genau daraus entstehen Einwände.
Deshalb ist es entscheidend, alle kommerziellen Funktionen auf ein gemeinsames Narrativ auszurichten.
3.2
Entwickeln Sie eine Payment Story, die Ihr ganzes Team erzählen kann
Die meisten Plattformen haben ein Payment-Produkt. Nur wenige haben eine Payment Story.
Dabei muss sie nicht kompliziert sein. Embedded Payments sind ein Plattform-Upgrade, kein Produktwechsel. Sie machen das, was Ihre Kunden an Ihrer Plattform bereits schätzen, noch wertvoller und schaffen zusätzliche Möglichkeiten: schnellere Auszahlungen, besseren Schutz vor Betrug und Daten, die Transaktionen in verwertbare Erkenntnisse verwandeln.
Was diese Story scheitern lässt, ist Inkonsistenz. Wenn Vertrieb, Account Management, Customer Success und Marketing Embedded Payments unterschiedlich erklären, erhalten KMU widersprüchliche Signale. Und genau daraus entstehen Einwände.
Deshalb ist es entscheidend, alle kommerziellen Funktionen auf ein gemeinsames Narrativ auszurichten.
Befähigen Sie alle Teams, dieselbe Geschichte zu erzählen
Befähigen Sie alle Teams, dieselbe Geschichte zu erzählen
Nächster Schritt
Messaging Map
Formuliert den Mehrwert von Embedded Payments und greift typische Einwände von KMU auf, etwa zu Preisgestaltung und operativem Aufwand.
Messaging Map
Formuliert den Mehrwert von Embedded Payments und greift typische Einwände von KMU auf, etwa zu Preisgestaltung und operativem Aufwand.
Messaging Map
Formuliert den Mehrwert von Embedded Payments und greift typische Einwände von KMU auf, etwa zu Preisgestaltung und operativem Aufwand.
Sales Enablement
Präsentationen, One-Pager und Vergleichskarten, die informieren, Vertrauen aufbauen und KMU bei der Entscheidungsfindung unterstützen.
Sales Enablement
Präsentationen, One-Pager und Vergleichskarten, die informieren, Vertrauen aufbauen und KMU bei der Entscheidungsfindung unterstützen.
Sales Enablement
Präsentationen, One-Pager und Vergleichskarten, die informieren, Vertrauen aufbauen und KMU bei der Entscheidungsfindung unterstützen.
Internes Training
Schafft die Überzeugung und gemeinsame Sprache, die es braucht, um Embedded Payments erfolgreich zu verkaufen und ihre Nutzung auszubauen.
Internes Training
Schafft die Überzeugung und gemeinsame Sprache, die es braucht, um Embedded Payments erfolgreich zu verkaufen und ihre Nutzung auszubauen.
Internes Training
Schafft die Überzeugung und gemeinsame Sprache, die es braucht, um Embedded Payments erfolgreich zu verkaufen und ihre Nutzung auszubauen.
Payments glossary Zahlungsglossar
Gibt KMU eine Orientierungshilfe, um Zahlungsbegriffe besser zu verstehen und Missverständnisse zu vermeiden.
Payments glossary Zahlungsglossar
Gibt KMU eine Orientierungshilfe, um Zahlungsbegriffe besser zu verstehen und Missverständnisse zu vermeiden.
Payments glossary Zahlungsglossar
Gibt KMU eine Orientierungshilfe, um Zahlungsbegriffe besser zu verstehen und Missverständnisse zu vermeiden.
3.3
Nutzen Sie Preistransparenz als Proof Point
Die meisten KMU verstehen nicht vollständig, wofür sie bei der Zahlungsabwicklung bezahlen. Weltweit kennen 14 % ihre Processing Fees überhaupt nicht. Und selbst unter denen, die sie kennen, ist das Verständnis dafür, wodurch diese Gebühren eigentlich bestimmt werden, noch geringer.
Das ist kein Problem, das Sie umgehen müssen. Es ist eine Chance, die Sie für sich nutzen können.
Plattformen, die mit Preistransparenz vorangehen, geben KMU ein klareres Bild davon, was sie zahlen, was sie dafür erhalten und was es sie kostet, bei einem Legacy-Anbieter zu bleiben. Wenn KMU den gesamten Mehrwert von Embedded Payments verstehen, sind sie bereit, dafür einen Aufpreis zu zahlen.
Ein Beispiel: In allen Regionen liegt die Akzeptanz von Premium Pricing in Branchen mit hoher Durchdringung, etwa im Gastgewerbe, bei 50 bis 55 % und in Branchen mit geringerer Durchdringung, etwa im Gesundheitswesen, bei 35 bis 40 %.
3.3
Nutzen Sie Preistransparenz als Proof Point
Die meisten KMU verstehen nicht vollständig, wofür sie bei der Zahlungsabwicklung bezahlen. Weltweit kennen 14 % ihre Processing Fees überhaupt nicht. Und selbst unter denen, die sie kennen, ist das Verständnis dafür, wodurch diese Gebühren eigentlich bestimmt werden, noch geringer.
Das ist kein Problem, das Sie umgehen müssen. Es ist eine Chance, die Sie für sich nutzen können.
Plattformen, die mit Preistransparenz vorangehen, geben KMU ein klareres Bild davon, was sie zahlen, was sie dafür erhalten und was es sie kostet, bei einem Legacy-Anbieter zu bleiben. Wenn KMU den gesamten Mehrwert von Embedded Payments verstehen, sind sie bereit, dafür einen Aufpreis zu zahlen.
Ein Beispiel: In allen Regionen liegt die Akzeptanz von Premium Pricing in Branchen mit hoher Durchdringung, etwa im Gastgewerbe, bei 50 bis 55 % und in Branchen mit geringerer Durchdringung, etwa im Gesundheitswesen, bei 35 bis 40 %.
3.3
Nutzen Sie Preistransparenz als Proof Point
Die meisten KMU verstehen nicht vollständig, wofür sie bei der Zahlungsabwicklung bezahlen. Weltweit kennen 14 % ihre Processing Fees überhaupt nicht. Und selbst unter denen, die sie kennen, ist das Verständnis dafür, wodurch diese Gebühren eigentlich bestimmt werden, noch geringer.
Das ist kein Problem, das Sie umgehen müssen. Es ist eine Chance, die Sie für sich nutzen können.
Plattformen, die mit Preistransparenz vorangehen, geben KMU ein klareres Bild davon, was sie zahlen, was sie dafür erhalten und was es sie kostet, bei einem Legacy-Anbieter zu bleiben. Wenn KMU den gesamten Mehrwert von Embedded Payments verstehen, sind sie bereit, dafür einen Aufpreis zu zahlen.
Ein Beispiel: In allen Regionen liegt die Akzeptanz von Premium Pricing in Branchen mit hoher Durchdringung, etwa im Gastgewerbe, bei 50 bis 55 % und in Branchen mit geringerer Durchdringung, etwa im Gesundheitswesen, bei 35 bis 40 %.
3.3
Nutzen Sie Preistransparenz als Proof Point
Die meisten KMU verstehen nicht vollständig, wofür sie bei der Zahlungsabwicklung bezahlen. Weltweit kennen 14 % ihre Processing Fees überhaupt nicht. Und selbst unter denen, die sie kennen, ist das Verständnis dafür, wodurch diese Gebühren eigentlich bestimmt werden, noch geringer.
Das ist kein Problem, das Sie umgehen müssen. Es ist eine Chance, die Sie für sich nutzen können.
Plattformen, die mit Preistransparenz vorangehen, geben KMU ein klareres Bild davon, was sie zahlen, was sie dafür erhalten und was es sie kostet, bei einem Legacy-Anbieter zu bleiben. Wenn KMU den gesamten Mehrwert von Embedded Payments verstehen, sind sie bereit, dafür einen Aufpreis zu zahlen.
Ein Beispiel: In allen Regionen liegt die Akzeptanz von Premium Pricing in Branchen mit hoher Durchdringung, etwa im Gastgewerbe, bei 50 bis 55 % und in Branchen mit geringerer Durchdringung, etwa im Gesundheitswesen, bei 35 bis 40 %.
53%
KMU zahlen in allen Regionen
zwischen 1-3 % an Processing Fees
0-1%
1-2%
2-3%
3-4%
4-5%
Don’t know
Quelle: Adyen und BCG
„KMU bekommen auf unserer Plattform alles, was sie brauchen, um ihr Geschäft zu führen, von POS-Systemen und Payments bis hin zu Finanzdienstleistungen. Das schafft echten Mehrwert für den Kunden und eröffnet uns neue, starke Umsatzquellen.“
Jason Downing
SVP Product Management, Epos Now
„KMU bekommen auf unserer Plattform alles, was sie brauchen, um ihr Geschäft zu führen, von POS-Systemen und Payments bis hin zu Finanzdienstleistungen. Das schafft echten Mehrwert für den Kunden und eröffnet uns neue, starke Umsatzquellen.“
Jason Downing
SVP Product Management, Epos Now
„KMU bekommen auf unserer Plattform alles, was sie brauchen, um ihr Geschäft zu führen, von POS-Systemen und Payments bis hin zu Finanzdienstleistungen. Das schafft echten Mehrwert für den Kunden und eröffnet uns neue, starke Umsatzquellen.“
Jason Downing
SVP Product Management, Epos Now
„KMU bekommen auf unserer Plattform alles, was sie brauchen, um ihr Geschäft zu führen, von POS-Systemen und Payments bis hin zu Finanzdienstleistungen. Das schafft echten Mehrwert für den Kunden und eröffnet uns neue, starke Umsatzquellen.“
Jason Downing
SVP Product Management, Epos Now
Die Preisstruktur ist eine strategische Entscheidung
Es gibt keine allgemeingültige Antwort auf die Frage nach dem richtigen Preismodell für Embedded Payments. Welches Modell das richtige ist, hängt von Ihrer Branche, Ihrem Kundenstamm und Ihrer Region ab. Es lohnt sich außerdem, zu vergleichen, was Ihre Kunden derzeit an ihren Anbieter oder Zahlungsabwickler zahlen.
Blended Pricing bietet eine einfache, transparente Struktur, die KMU auch ohne Finanzhintergrund nachvollziehen können. Gleichzeitig ermöglicht dieses Modell Plattformen, Margenvorteile aus Payment-Optimierungen wie Network Tokens und US-Debit zu nutzen und den Zahlungsabgleich auf beiden Seiten zu vereinfachen.
Interchange++ gibt Kunden einen detaillierten Einblick in jede einzelne Kostenkomponente, erhöht aber zugleich die Komplexität beim Abgleich. Am besten eignet sich dieses Modell für anspruchsvollere Kunden mit höherem Volumen, die Transparenz über die einzelnen Kostenebenen wünschen.
Die Preisstruktur ist eine strategische Entscheidung
Es gibt keine allgemeingültige Antwort auf die Frage nach dem richtigen Preismodell für Embedded Payments. Welches Modell das richtige ist, hängt von Ihrer Branche, Ihrem Kundenstamm und Ihrer Region ab. Es lohnt sich außerdem, zu vergleichen, was Ihre Kunden derzeit an ihren Anbieter oder Zahlungsabwickler zahlen.
Blended Pricing bietet eine einfache, transparente Struktur, die KMU auch ohne Finanzhintergrund nachvollziehen können. Gleichzeitig ermöglicht dieses Modell Plattformen, Margenvorteile aus Payment-Optimierungen wie Network Tokens und US-Debit zu nutzen und den Zahlungsabgleich auf beiden Seiten zu vereinfachen.
Interchange++ gibt Kunden einen detaillierten Einblick in jede einzelne Kostenkomponente, erhöht aber zugleich die Komplexität beim Abgleich. Am besten eignet sich dieses Modell für anspruchsvollere Kunden mit höherem Volumen, die Transparenz über die einzelnen Kostenebenen wünschen.
Die Preisstruktur ist eine strategische Entscheidung
Es gibt keine allgemeingültige Antwort auf die Frage nach dem richtigen Preismodell für Embedded Payments. Welches Modell das richtige ist, hängt von Ihrer Branche, Ihrem Kundenstamm und Ihrer Region ab. Es lohnt sich außerdem, zu vergleichen, was Ihre Kunden derzeit an ihren Anbieter oder Zahlungsabwickler zahlen.
Blended Pricing bietet eine einfache, transparente Struktur, die KMU auch ohne Finanzhintergrund nachvollziehen können. Gleichzeitig ermöglicht dieses Modell Plattformen, Margenvorteile aus Payment-Optimierungen wie Network Tokens und US-Debit zu nutzen und den Zahlungsabgleich auf beiden Seiten zu vereinfachen.
Interchange++ gibt Kunden einen detaillierten Einblick in jede einzelne Kostenkomponente, erhöht aber zugleich die Komplexität beim Abgleich. Am besten eignet sich dieses Modell für anspruchsvollere Kunden mit höherem Volumen, die Transparenz über die einzelnen Kostenebenen wünschen.
Wählen Sie die richtige Preisstruktur
Wählen Sie die richtige Preisstruktur
Nächster Schritt
Gesundheitswesen
Blended
IC++
Wissen nicht
Gesundheitswesen
Blended
IC++
Wissen nicht
Gesundheitswesen
Blended
IC++
Wissen nicht
Gastgewerbe
Blended
IC++
Wissen nicht
Gastgewerbe
Blended
IC++
Wissen nicht
Gastgewerbe
Blended
IC++
Wissen nicht
Beauty und Wellness
Blended
IC++
Wissen nicht
Beauty und Wellness
Blended
IC++
Wissen nicht
Beauty und Wellness
Blended
IC++
Wissen nicht
Professional Services
Blended
IC++
Wissen nicht
Professional Services
Blended
IC++
Wissen nicht
Professional Services
Blended
IC++
Wissen nicht
*Daten basieren auf Angaben der befragten KMU, nicht auf Plattform-Empfehlungen.